12.12. ~ 3. Advent

In diesen Tagen geht es immer noch um das Thema „Polarität“.
Und ich möchte deshalb nochmals darauf eingehen – wie schon im Ausblick für Dezember und in der Beschreibung der aktuellen Maya-Welle.

Denn viele Menschen driften gerade etwas ab, lassen sich von „äußeren Umständen“ einfach mitreißen auf eine Seite, die ihnen zwar nicht gefällt, von der man aber der Meinung ist, man könne eh nichts ändern.

Es ist im Rahmen der Polarität sehr, sehr wichtig zu verstehen, dass wir IMMER 2 Wahlmöglichkeiten haben. Es gibt immer 2 Seiten!

Diese Wahlmöglichkeiten haben wir aber oftmals nicht im Außen, denn dort herrschen z.B. die äußeren Gegebenheiten vor bzw. äußere Umstände, auf die wir keine Einflußmöglichkeiten haben.
Es kann hier also durchaus zu Einschränkungen oder Limitierungen kommen – die uns von Außen buchstäblich aufgedrückt werden. Das sind die äußeren Gegebenheiten, die wir nicht ändern können.

Aber wir haben die Wahlmöglichkeit bei uns selbst, und zwar dahingehend, worauf wir unseren Blick wenden, wo unser eigener Fokus hingeht:
Fokussieren wir uns auf äußere Beschränkungen bzw. auf Dinge, die uns momentan nicht gefallen, die im Außen aber ganz einfach da sind, ohne dass wir Einfluss darauf haben?
Oder fokussieren wir uns einfach auf die andere Seite der Polarität – auf das Hier-und-Jetzt, auf das Schöne, das jetzt da ist, um uns herum, in einem kleinen Kreis?

Am heutigen 3. Advent können wir z.B. Nachrichten konsumieren und uns darüber aufregen (eine Seite der Polarität) oder z.B. Natur, Ruhe, Stille genießen (die andere Seite der Polarität).
Jeder hat die Wahl, was er davon bevorzugt!

Von daher ist es im Moment so, so wichtig, dass wir unsere Wahlmöglichkeiten nutzen und ausschöpfen – dass wir das Positive wählen, das Helle, das Herzliche.
Und nicht den „Kampf“, der zuweilen in den äußeren Gegebenheiten vorherrscht.

Wir können uns auch jederzeit in unseren Gedanken auf etwas Schönes fokussieren.
Es macht keinen Unterschied, ob etwas vor dem inneren Auge zu sehen ist oder tatsächlich vor uns steht – die gefühlten Reaktionen sind identisch.

Das Gleiche gilt für die Zeitlinie, die wir wählen.
Wir können unseren Blick weit in die Ferne richten, und uns Gedanken darüber machen, was im kommenden Jahr vielleicht alles sein wird (ob es uns gefällt oder nicht).
Oder wir können das Hier-und Jetzt wählen.

Was im Januar, Februar, März sein wird, können wir nicht steuern. Bis dahin kann noch unheimlich viel passieren, jederzeit sind unerwartete Dinge möglich.
Jederzeit sind Überraschungen möglich, die unser ganzes Leben komplett verändern können.
Ebenso Synchronizitäten – diese sind auch jederzeit möglich, und jeder von uns hat sie schon erfahren.

Gestern erst erlebt: zur richtigen Zeit am richtigen Ort geschieht genau das Richtige.
Aber das ist Heute, Jetzt. Und nicht in weiter Ferne..

Es macht also keinen Sinn, Angst zu haben vor etwas, was vielleicht in ein paar Monaten eintreten könnte.

Das ist auch eine Form von Polarität: HEUTE vs. DANN (irgendwann). Wohin geht unser Fokus?

 

Wir sollten uns trauen, in dieser zuweilen etwas „dunklen“ Zeit Begeisterung zuzulassen und unser Licht leuchten zu lassen.
Und optimistisch zu bleiben, denn nun beginnt schließlich die magischste Zeit des Jahres, und hier können sich Dinge auf magische Art und Weise fügen. Unerwartete Dinge können jederzeit geschehen!

12.12.21 ~ glaube an Wunder!
Dieses Datum ist ein „Türöffner“ hinein in die magischste Zeit des Jahres, die bis zum 06.01.2022 reicht.

Also nutze bitte deine Wahlmöglichkeiten!
Wir leben in einer Welt der Polarität – es gibt IMMER 2 Seiten.
Wähle weise!

Happy Sunday!!

 
 

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.