Perspektivenwechsel – einmal anders

Auch in der Erfahrungsheilkunde (TCM) finden wir den Herbst in Anbindung an das Thema des Loslassens.
Hier gehört der Lungen-/Dickdarmmeridian zum Herbst.
Er beschert uns den Zusammenhang zum Erkältungsgeschehen und den Bronchialgeschichten. Sowie dem Atmen, dem Loslassen und dem Perspektivenwechsel.

Doch der Perspektivenwechsel gelingt bisweilen nur schwer.
Zu sehr im Kopf, zu wenig freie Zeit, oder was immer es bei dir sein mag, hindern uns am erfolgreichen ER-Leben von LOS-Lassen.

Eine Möglichkeit mag für dich eventuell sein, dass du dich von dem Bild angesprochen fühlst. Dort verweilst und Ruhe und Frieden in dir spürst.

 

Und/oder lege oder setze dich bequem hin. Schließe deine Augen, wenn du magst, und beobachte einfach deinen Atem. Nichts verändern, einfach nur den Atem beobachten.
Und vor deinem geistigen Auge befindest du dich auf einer Wiese. Du schaust in den blauen Himmel. Und alle Gedanken, die noch da sind, kommen und gehen. Sie ziehen vorbei wie weiße Wolken am blauen Himmel. Ohne dass etwas von ihnen festgehalten wird. Alle Gedanken kommen und gehen.

Die schöne Flasche entspringt der Weisheitslehre von Aura Soma und ich erlaube mir eine Anbindung an einen weiteren Schatz aus der Weisheitskiste:

„Es gibt nichts, was ich haben muss, nichts, was ich tun muss und nichts, was ich sein muss, außer genau dass, was ich in diesem Moment bin.“
(Neale Donald Walsch)

In Verbundenheit, Silke

Website: www.fs-papst.de

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