Duale Seelen – Teil 1

Vorwort

Bild von Jonny Lindner auf Pixabay

So.. da ist es also.. mein erstes kleines Meisterwerk.
Nun ja.. eigentlich schon das zweite.. das eigentlich erste „masterpiece“ ist wohl die Dualseele an sich – ansonsten gäbe es ja jetzt kein zweites kleines Meisterwerk..

Jeder, der mit diesem Thema in Berührung kommt, wird bestätigen, dass es DAS „Meisterwerk des bisherigen Lebens“ ist. Und dass es anschließend kein „bisheriges Leben“ mehr gibt.. 😉

Bücher und Artikel zum Thema „Dualseele“ gibt es mittlerweile wie Sand am Meer.
Jeder wird daraus das für sich passendste finden – Resonanzgesetz!

Ich möchte mich in die vielen bereits vorhandenen „what-you-have-to-do“-Empfehlungen auch gar nicht einreihen. Sondern ich gebe hier einfach meine individuelle „Geschichte“ mitsamt aller Erfahrungen und Erkenntnisse weiter.

Ja genau – in diesen Artikeln stelle ich MEINE Erfahrungen und Erkenntnisse dar, und ich erhebe damit keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit!

Denn so wie kein Ei dem anderen gleicht, gleicht keine „Dualseelen-Geschichte“ der anderen;
nichtsdestotrotz gibt es wohl so etwas wie einen „roten Faden“, der sich durch alle diese Verbindungen zieht – und genau diesen versuche ich aufzugreifen.
Nämlich den eigentlichen Sinn, der dahinter steht: Lernen und Wachsen.

Wenn auch nur eine einzige Seele beim Lesen dieser Artikel ein „Aha-Erlebnis“ hat, ist der Sinn und Zweck schon erreicht: Helfen.
Helfen beim Lernen, und Helfen beim Wachsen.

Und da ich festgestellt habe, dass mit einem gewissen Sinn für Humor ALLES leichter von der Hand geht, habe ich mich für eine zuweilen bewusst leicht~sinnige Betrachtungsweise entschieden.

Wer bereit ist, seine „Dualseelen-Erfahrungen“ in einem neuen Licht, aus einem neuen Blickwinkel heraus zu betrachten, bringt oft sehr schnell heilende Energie in den Prozess.
Lachen ist schließlich die beste Medizin.. 😉

Und deshalb gilt:
Wer in diesen Artikeln vermeintliche „Fehler“ findet, darf sie behalten.
Wer eine andere Meinung zu diesem Thema hat, darf sie ebenfalls behalten bzw. selbst kundtun
(gerne eigene Artikel einreichen unter: redaktion@federgefluester-magazin.de).

Ich wünsche vergnügliche Lese-Stunden (..oder auch nur Minuten.. je nachdem, inwieweit du mit meinem „Meisterwerk“ in Resonanz gehst..)!

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