Die „karmische Stolperfalle“

Wir befinden uns in einer Zeit großen Wachstums und großer Veränderungen.
Unsere „inneren“ Veränderungen, das Bereinigen alter Muster, alter Denk- und Handlungsweisen, kosten dem Körper gerade viel Energie und Kraft.

Wenn wir dabei sind, ein altes Muster in unserem Leben zu durchbrechen, dann ist es wichtig, sich nicht erneut  in die alten Gedanken und Verhaltensweisen hineinziehen zu lassen.

Um erkennen zu können, wie weit unsere „Transformation“ bereits vollzogen ist, wird es immer mal wieder zu Situationen kommen, in denen das „Alte“ erneut an die Tür klopft und um Einlass bittet.
Dadurch werden Gedanken (wieder) auftauchen, die unser Vertrauen in das „Neue“ testen und das „Alte“ wiederaufleben lassen wollen.

Und genau an diesem Punkt lautet die Devise: raus aus der Komfortzone!

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Um nochmal an die aktuelle Maya-Energie mit den Themen „Säen und Ernten des eigenen Lebens“ anzuknüpfen, hierzu ein (praktisches) Beispiel:

Stell dir vor, du bestellst gerade dein Feld (= dein Leben), denn du möchtest Neues hervorbringen.
Du hast bereits die Furchen gezogen, und bist bereit, auszusäen.
Aber an einer Stelle des Feldes kommst du einfach nicht weiter – und du fängst deshalb an, wieder zu graben, tiefer und tiefer.
Aber das bringt nichts – denn dort unten wird kein neuer Samen aufgehen!!!

Also: verändere genau an diesem Punkt dein Denken und dein Handeln!

Belasse diese Stelle deines Feldes so wie sie ist, geh weiter, und fahre fort, dein restliches Saatgut an den Stellen auszubringen, die fruchtbares Wachstum versprechen.

Bild von Jonny Lindner auf Pixabay

 

Verstehst du?!?

Wir haben es immer in der eigenen Hand, selbst-sabotierende, energie-raubende, negative Gedanken- und Handlungsmuster zu verändern – indem wir buchstäblich nicht mehr in dieses Loch hineinfallen und versuchen, dort immer tiefer zu graben – sondern aussteigen und weitergehen.

Diese „karmischen Stolperfallen“ sind ganz natürlich – wir können sie verstehen als kleine „Tests“, die uns zeigen, wie weit wir schon gekommen sind!

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Da dieses „innere“ Transformieren viel Energie und Kraft in Anspruch nimmt, ist es in diesen Tagen von großer Wichtigkeit, sich immer wieder aus allem herauszunehmen, auf die Signale des Körpers zu achten – und sich ausreichende Ruhe-Phasen zu genehmigen.

Ja, auch dies erfordert ein „Umdenken“!
Auch hier muss oftmals noch das alte Gedanken-Muster, dass wir immer etwas „tun“ müssen, um voranzukommen, verändert werden, hin zu:

Momente der stillen Reflektion, der Ruhe, des süßen Nichtstuns sind wert~voll – denn sie bringen neue Energie, und oftmals sogar neue Einsichten oder Erkenntnisse mit sich!

Also: Happy easy transformation – und einen wunder~vollen 2. Advent!!

 

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