Der heiße Herbst und das Loslassen

Zeitgleich mit einer neuen Welle von strubbligen Himmelsenergien, wie z.B. dem Mars, der rückläufig wird (10.09.), zieht der Herbst ins Land.

Im Zeichen der Jungfrau angekommen können wir nun das Prinzip von säen und ernten erfahren.
Von Glaube und Vertrauen, von warten können, von ankommen, bleiben und einwohnen.

Ein Samenkorn braucht seine Zeit um zur Frucht zu werden.
Spirituelle Praxis verändert erst das Innen, bevor es für andere und uns selber sichtbar im Außen Veränderungen zeigt.

Mit den Wurzeln, die sich beim Wachsen ausbilden, ist ein fester Halt, Standfestigkeit und Widerstand gegen Stürme möglich.
Mit dem zunehmenden Wind, der die ersten Blätter fallen lässt, dürfen wir die Aufforderung verbinden, loszulassen.

Bild von silviarita auf Pixabay
 

Das ganze Jahr über bewegt uns der Wandel.
Nun möchte uns die  Zeitqualität dazu auffordern, in uns noch einmal nachzufragen: „Hast du etwas übersehen beim Ausrümpeln? Gibt es noch etwas zu finden das nicht mehr zu dir gehört?“
Dann hol es heraus und lass es fallen!

Atme tief ein und atme tief aus. Komme mit dem Atmen bei dir an.
Zentriere dich in dir, finde Ruhe.
Beginne die Reise vom Außen des Sommers nun in dich hinein.
Und beobachte was kommt, was mag gehen, was entsteht.

Herzlichst, Silke

Website: www.fs-papst.de

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